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| Fortsetzung von die Schöne und dem Biest | |||
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„O
nein! Vater muss etwas zugestoßen sein!“ rief sie erschrocken. Ohne zu
zögern, schwang sie sich auf Philippes Rücken und rief: „Wo ist mein
Vater, Philippe? Lauf, so schnell du kannst! Du musst mich zu ihm
bringen!“ Philippe
machte kehrt und galoppierte in die Richtung, aus der er gekommen war. Sie
gelangten and die Stelle , wo die Wölfe Maurice und Philippe angegriffen
hatten. Kurz darauf erreichten sie das Schloss, in dem Maurice Zuflucht
gesucht hatte. „Papa, wo bist du?“ rief Belle, als sie durch alle Gänge
des Schlosses eilte. Und endlich fand sie ihren Vater in seinem dunklen
Verlies. „Lauf weg, du bist hier in großer Gefahr!“ rief Maurice.
Doch im gleichen Moment tauchte hinter Belle ein riesiger, drohender
Schatten auf. Es war das Biest!
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Obwohl
Belle schreckliche Angst hatte, nahm sie ihren ganzen Mut zusammen und bat
das Biest: „Lass meinen Vater frei, und behalte mich an seiner Stelle
hier!“ „Nur wenn du versprichst , dass du für immer hier bleiben
wirst“, verlangte das Biest.
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Aber
in den folgenden Tagen versuchte das Biest dennoch, sich wie ein höflicher
Gastgeber zu benehmen. Es ging mit Belle im Garten spazieren und zeigte
ihr die Bibliothek. Dafür lehrte ihn Belle Tischmanieren und gutes
Benehmen.
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Doch
die Freude war von kurzer Dauer. Plötzlich klopfte es. Draußen standen
etliche Dorfbewohner, angeführt von Gaston, um den armen Maurice zu
holen. „Dein Vater ist verrückt und gehört eingesperrt!“ reif
Gaston. „Er hat behauptet, ein wildes Biest würde dich gefangen
halten!“ Im
gleichen Moment ritt Belle in den Schlosshof und entdeckte die beiden Kämpfenden
sofort. „Hört auf damit!“ reif sie ihnen verzweifelt zu. Als das
Biest ihre Stimme hörte, war es überglücklich. Belle eilte zu ihm.
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„Belle,
du bist zurückgekommen“, sagte das Biest und schloss sie in seine Arme.
Als Gaston das sah, packte er seinen Dolch und stach das Biest von hinten
nieder. Das Biest brüllte laut auf vor Wut und Schmerz. Es versuchte,
nach hinten zu greifen, um den Dolch herauszuziehen, der in seinem Rücken
steckte. Mit dieser Bewegung ersetzte es Gaston, der immer noch genau
hinter ihm stand, aus Versehen einen so heftigen Stoß, dass dieser
hinunter in den Schoßhof stürzte. Belle fiel neben dem tödlich
verwundeten Biest auf die Knie und schlang die Arme um seinen Kopf. „O
bitte, du darfst nicht sterben!“ flehte sie. „Ich leibe dich!“ Und
mit einem Mal geschah das Wunder ... Das sterbende Biest begann, sich zu verwandeln. Seine Pratzen wurden zu menschlichen Händen und seine unförmige Körpermasse zu einer schlanken Gestalt. Vor Belles erstaunten Augen stand plötzlich ein hübscher, junger Prinz. Nachdem Belle den bösen Zauber gebrochen hatte und alle im Schloss wieder ihre menschliche Gestalt zurückbekommen hatten, erzählte ihr der Prinz von der Zauberin und ihrem Fluch. Und er schwor, dass er nie wieder hartherzig und grausam sein würde. Belles Liebe hatte ihn völlig verändert. Bald darauf feierten sei Hochzeit, Belle und ihr Prinz, den sie schon geliebt hatte, als er noch ein hässliches Biest war. -----
Ende
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Ausmalbilder die schöne und das Biest
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